{"id":124,"date":"2012-10-29T01:11:20","date_gmt":"2012-10-29T01:11:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.psg-sumo.de\/?page_id=124"},"modified":"2017-07-18T13:13:38","modified_gmt":"2017-07-18T13:13:38","slug":"tag-3","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.psg-sumo.de\/?page_id=124","title":{"rendered":"Tag 3"},"content":{"rendered":"<p>Kapitel 1<br \/>\nHeute hat das Wecken schon besser geklappt, aber 7 uhr aufstehen ist zu fr\u00fch, definitiv. Fr\u00fchst\u00fcck kennen wir schon, Begeisterung und so.<br \/>\nKleine Diskusion \u00fcber Rechtschutz. Marcy Hinweis auf ihre Rechtschutz (Schrobinski). Sani und Fred wu\u00dften sofort wer gemeint ist nur Ete stand auf nen Schlauch. Wer ist den Daniela Schrobinski? Es sei angemerkt, dass\u00a0 schon f\u00fcnf mal gesagt wurde, dass Marcys Schwester gemeint ist. Diese kleine Episode veranlasste uns zum Insider von Sani.<br \/>\nSteini teilte Sani per SMS mit, dass sie den Kampf um den Einzug ins Finale der DPM gegen Svea &#8222;Ganz&#8220; knapp verloren hat. Sani erz\u00e4hlt es Wolfgang. Wolfgang \u00fcberlegt die ganze Nacht, wer ist Svea Ganz. Die Erkl\u00e4rung erfolgte beim Training. Es handelt sich nicht um Svea Ganz, sondern und Svea Schw\u00e4be, gegen die Steini ganz knapp verloren hat. Ein riesen Br\u00fcller am Fr\u00fchst\u00fcckstisch.<br \/>\nMarcy und Sani sind auf der Erkundungstour durch das Hotel. Eigentliche Aufgabe, \u00fcberpr\u00fcfung des Floor 11 bez\u00fcglich eines Sumorings. Dies war schnell erledigt, gab nat\u00fcrlich keinen mehr. Neue Idee k\u00f6nnen ja in den 77 Stock fahren und Aussicht genie\u00dfen.<br \/>\nStationen:<br \/>\n<strong>Stock 41 <\/strong>Travellift zu den anderen Aufz\u00fcgen gen Himmel, super Aussicht und in Boden eingelassene Gesteinsbrocken.<br \/>\nSani st\u00e4ndig schreckhaft, rennt mehrmals gegen den Lift. Weiter Erkundung, beim \u00dcbergang in anderes Geb\u00e4ude befindet sich ein Glasfussboden mit Sicht nach unten (Gigantisch, nicht unbedint f\u00fcr Sani).<br \/>\n<strong>Stock 52<\/strong> Falsche Travelseite, da uns eh nur T\u00fcren anstarren auch nicht weiter dramatisch. Wieder auf zu Stock 41 und Travellift nach oben suchen. Endlich richtigen Fahrstuhl gefunden.<br \/>\n<strong>Stock 77<\/strong> Keine Aussicht uns ereielt das gleiche Schicksal wie im Stock 52. Nur verschlossene T\u00fcren und daf\u00fcr diese M\u00fche. \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Kapitel 2<br \/>\nNach Erkundungstour kurzer Abstecher zu den Jungs. Kleine Comedy-Einlage vor dem anstrengenden Training.<br \/>\n1. Sascha Gramel und Frederic Freiherr vom Furchensumpf<br \/>\n2. Bademeister Schalupke<br \/>\n3. Sascha Gramel und Josie<br \/>\nVOLL ABGEFEIERT EMPFEHLENSWERT<br \/>\nLaune: bestens, auf zum Training<\/p>\n<p>Training siehe Unterpunkt &#8222;Training&#8220;<\/p>\n<p>Kapitel 3<br \/>\nNach dem Training rasches erfrischen und los gehts.<br \/>\nPlan: Aussichtspunkt Peak besuchen und Fotos schie\u00dfen, anschlie\u00dfend Marcy und Sani Shopping.<br \/>\nSo die Metrofahrt wieder super hinter uns gebracht, dann nur noch ein &#8222;kleines&#8220; St\u00fcck zu Fu\u00df und die Peak-Bahn ist erreicht. Der kleine Fu\u00dfweg ersch\u00f6pft sich in einem Bergaufstieg und das vor dem Wettkampf. Sani und Fred wollten schon den R\u00fcckweg antreten, obwohl wir bereits vor der Peak-Station standen. Nach dieser Procedur trauten wir unseren Augen kaum, eine lange Schlange Einheimischer und Touris vor der Station, die den gleichen Gedanken hatten wie wir. Wartezeit nicht unter einer Stunde. (geht gar nicht) Also gehen wir \u00fcber zu Plan B.<br \/>\nPlan B: ShoppingMall, ganz dringend Souveniers kaufen<br \/>\nAuf gehts wieder zu Fu\u00df Richtung Mall.<br \/>\nKaum angekommen, stellen wir fest, dass die Gesch\u00e4fte der ShoppingMall nicht ganz unsere Preiskategorie sind. (Wir haben durch die Bank weg zu wenig Taschengeld bekommen. Prada, Gucci, Rolex etc. lassen gr\u00fc\u00dfen.)<br \/>\nLaune: Arktisch<br \/>\nEine kleine Aufmunterung bei Starbucks k\u00f6nnte unsere Laune aufbessern. Die Mentalit\u00e4t hier ist schon merkw\u00fcrdig. Einheimische schlafen in den klimatisierten R\u00e4umen und machen dementsprechend keinen Platz. Aber wozu machen wir Sumo. Wir schubsen alle bei Seite und stimmen uns schon auf den Wettkampf ein. Nach den k\u00fchlen Frappes kurz noch auf\u00b4s \u00d6rtchen und weiter gehts. Haben nicht mit den Erfrierungsm\u00f6glichkeiten auf dem \u00d6rtchen gerechnet. Neues Hobby Eisw\u00fcrfelpinkeln!!!<br \/>\nLaune: immernoch arktisch wie die Umgebung. \ud83d\ude42<br \/>\nAm Ende des Horizonts ein Lichtschweif. Ein kleines Souveniergesch\u00e4ft entdeckt.<br \/>\nLaune vormals arktisch jetzt gegen Null tendierend<br \/>\nFred und Sani nach dem kurzen Einkauftrip alleine zur\u00fcck zum Hotel. Wie vermutet in eine andere Metrostation gegangen, jedoch Ziel schneller und k\u00fcrzer erreicht.<br \/>\nMarcy und Ete versuchen sich mit weiterem Sightseeing.<\/p>\n<p>Kapitel 4<br \/>\nDer Blick von Kownloon rundherum Wahnsinn.Phantastischer K\u00fcsten-Panoramblick. Einziger St\u00f6rfaktor dieses andauernde Angequatscht werden. Ete und Marcy haben jeder eine Uhr um und nen Rucksack auf. Brauchen keine Uhren und Handtaschen!!!<br \/>\nMarcy Profi im Wegh\u00f6ren und einfach Weitergehen, Ete auf alle F\u00e4lle lernf\u00e4hig und kann dieses auch bald umsetzen und die Sabbler loswerden.<br \/>\nEinkehr im gr\u00f6\u00dften Einkaufszentrum von Hong Kong. Auch hier das Ph\u00e4nomen mit der Preislage.<br \/>\nEte und Marcy k\u00f6nnen dem Pizzaduft nicht widerstehen. Kleine Umrechnungsschwierigkeiten kamen noch dazu. Satt gedachte 1,50 Euro f\u00fcr ne Pizza waren es nachher unschlagbare 17 Euro!!!! Und das f\u00fcr das Nationalgericht! \ud83d\ude09 Foto f\u00fcr Sani und Fred wurde im Vorfeld gefertigt und stie\u00df sp\u00e4ter nicht wirklich auf Begeisterung bei den Beiden.<br \/>\nLaune: dennoch super<br \/>\nDer R\u00fcckweg zur Metro verlief am Wasser und der Stra\u00dfe der Filmstars (Bruce Lee, Jet Li, Jacki Chan) entlang.<br \/>\nEin kleiner Zwischensprint zur Bahn. Die war gerade im Begriff die T\u00fcr zu schlie\u00dfen. Ete ganz Gentleman stellt sich zwischen die T\u00fcr. Bl\u00f6d nur, dass er stehen bleibt und Marcy nicht vorbei kommt.\u00a0 T\u00fcren schlie\u00dfen einer drinnen, einer drau\u00dfen! Marcy war nicht die Einzige, die noch mitfahren wollte und der nette Bahnf\u00fchrer \u00f6ffnete nochmals die T\u00fcren. Wieder vereint konnte die R\u00fcckfahrt nun fortgesetzt werden. Zusammenf\u00fchrung des Teams erfolgte kurze Zeit sp\u00e4ter im Hotelzimmer.<\/p>\n<p>Kapitel 5<br \/>\nDer Pool ruft. Das optimale Ambiente f\u00fcr eine Fotosession. Der Ausblick, wie schon erw\u00e4hnt, gigantisch. Diesmal ist der Himmel dunkel und das Hotel mit wechselnden LEDs beleuchtet. Der Spa\u00dffaktor hoch.<br \/>\nNoch immer den Fotoapparat in der Hand kommen die M\u00e4dels auf die Idee euch den Ausblick aus dem 41. Stock und den Glasfu\u00dfboden\u00a0 zu zeigen. Aus den Fotos wird ein Dokumentationsfilm.<br \/>\nMarcys leere Getr\u00e4nkedose in der Hose veranlasst uns eine kleine Gesangseinlage im Fahrstuhl darzubieten (nat\u00fcrlich auch in Bild und Ton dokumentiert). Ganz in ihrem Element verpassen wir unsere Etage und fahren nochmal runter und wieder hoch.<\/p>\n<p>So endet auch dieser ganz &#8222;normale&#8220; Tag in Hong Kong.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 1 Heute hat das Wecken schon besser geklappt, aber 7 uhr aufstehen ist zu fr\u00fch, definitiv. Fr\u00fchst\u00fcck kennen wir schon, Begeisterung und so. Kleine Diskusion \u00fcber Rechtschutz. Marcy Hinweis auf ihre Rechtschutz (Schrobinski). 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