{"id":144,"date":"2012-10-30T17:27:26","date_gmt":"2012-10-30T17:27:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.psg-sumo.de\/?page_id=144"},"modified":"2017-07-18T13:13:45","modified_gmt":"2017-07-18T13:13:45","slug":"tag-5","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.psg-sumo.de\/?page_id=144","title":{"rendered":"Tag 5"},"content":{"rendered":"<p>Kapitel 1<br \/>\nNach langer Nacht mit Massageeinheiten und Getr\u00e4nkevernichtung (\u00fcbrigens nicht gegl\u00fcckt) 07:30 Uhr Weckanruf. Langsames, gem\u00e4chliches Aufstehen um das beliebte Fr\u00fchst\u00fcck einzunehmen.<br \/>\nEte schl\u00e4ft weiter, verpasst er so und so nichts. Nach dem Fr\u00fcst\u00fcck steht Tasche packen\u00a0 und das Online Tagebuch pflegen. Marcy hat ihre Sachen schon nach 15 min fertig (hat ja auch am Vorabend schon angefangen), Sani ben\u00f6tigt etwas l\u00e4nger, so etwa 2 Stunden. \ud83d\ude09<br \/>\nDie Zeit wurde trotzdem von Fred und Marcy genutzt, um euch immer auf dem Laufenden zu halten.<br \/>\n10:30 Uhr taucht auch schon Ete auf und wird von Sani verpflastert.(Nach dem Sani und Marcy am Vorabend unter Aufbringung aller zur Verf\u00fcgung stehenden Mittel Verbandsmaterial besorgt hatten, stellte Ete fest, dass seine Freundin vorsorglich ein 1.Hilfe Set eingepackt hat)<\/p>\n<p>Kapitel 2<br \/>\n12:00 Uhr Check Out. Abgabe der Sachen in der Hotel Lobby und los geht es zum restlichen Geld ausgeben sowie Octopus Karte abgeben. Sani und Fred zeigen Ete und Marcy wie man schneller die Strecke zur\u00fcck legt. Das h\u00e4tte uns immer 30 min Fahrt in den vollen Z\u00fcgen erspart. Souvenierkauf ist eben Souvenierkauf, allerdings so richtige Schnick Schnack L\u00e4den konnten wir nicht finden. Noch einmal kehren wir im Restaurant mit dem Goldenen M ein und fahren anschliessend ins Hotel.<\/p>\n<p>Kapitel 3 Letztes Mal Pool.<br \/>\nBevor es in den Pool geht stand der 41. Stock\u00a0 mit dem Glasfu\u00dfboden auf dem Plan. Hat leider nicht geklappt, wurden vom Personal mit den Worten &#8222;Es sei zu gef\u00e4hrlich&#8220; abgespeist. NA KLAR, deshalb war auch am Abend davor eine Veranstaltung in diesem Bereich.<br \/>\nDen gro\u00dfen Pool gar nicht erst genutzt, da der so und so k\u00e4lter war als der Whirlpool. Au\u00dfentemperatur etwas k\u00fchl und nebelig, der Whirlpool feucht und kalt. Haben trotzdem 10 min durchgehalten bevor wir die Aussicht nocheinmal genossen haben. Sani checkt doch nochmal den Pool, ob dieser w\u00e4rmer geworden ist. Sie wollte sich durch Winken bemerkbar machen. Dazu kam es nicht, sie trat den geordneten R\u00fcckzug aufgrund der K\u00e4lte an.<\/p>\n<p>Fred klagt \u00fcber leichte Kopfschmerzen und bekommt vorsorglich, vor der langen R\u00fcckreise, eine Tablette angeboten. Dazu den Rest ihres Getr\u00e4nks.<br \/>\nNochmal kurze Diskussion \u00fcber Freds Trinkverhalten (\u00fcblicherweise pro Tag literweise Wasser) und hier nur wenige Schluck. Fred hatte mit Absicht nicht soviel getrunken, um nicht die ganze Zeit &#8222;auf dem Schiff&#8220; rennen zu m\u00fcssen. (Ab heute haben Schiffe Fl\u00fcgel und segeln durch die Luft.)In der Zwischenzeit hat Sani nat\u00fcrlich ihr Getr\u00e4nk ausgetrunken. Fred: &#8222;Du wolltest mir doch ne Tablette und den Rest Limo geben.&#8220;<br \/>\nSani: &#8222;Ach ja richtig.&#8220;<br \/>\nFred: &#8222;Wo haben wir Wasser?&#8220;<br \/>\nSani: &#8220; Im Rucksack.&#8220; (der sich in der Lobby zur Aufbewahrung befand)<br \/>\nAllgemeines Gel\u00e4chter bei uns \u00fcber diesen cleveren Schachzug mit dem Rucksack.<br \/>\nZum Abschlu\u00df und als Abschied vom Hotel noch eine richtig sch\u00f6ne hei\u00dfe Dusche, bevor es zur\u00fcck nach Hause geht.<\/p>\n<p>Kapitel 4<br \/>\n19:30 Uhr werden wir bereits in der Lobby erwartet. Fred kann noch 3 Plakate von der Veranstaltung ergattern.<br \/>\nDer Busshuttle fuhr p\u00fcnktlich los. Urspr\u00fcnglich sollten wir Vier, eine Amerikanerin, ein IFS Vertreter (Joshi) und vier Georgier mit dem Shuttle gefahren werden. Letztendlich fuhren wir ohne die Georgier, so dass wir einen 50 Personenbus fast f\u00fcr uns allein hatten.<br \/>\nFred und Ete hatten sich eine Unterhaltung mit Joshi zur Aufgabe gemacht. Sani schaute aus dem Fenster und versuchte die Unterhaltung auszublenden. Marcy ganz clever, schloss die Augen und schaltet, ganz Profi, auf Durchzug. Endlich am Airport angekommen zog dann Jeder seiner Wege.<\/p>\n<p>Beim Check In hatten wir das Gl\u00fcck teilweise auf unserer Seite. Ohne lange Wartezeit konnten wir unser Gep\u00e4ck aufgeben. Hier deutete sich schon eine Schwierigkeit mit Etes Pass an. Probleme gab es mit dem &#8222;\u00d6&#8220; und der gr\u00fcnen Farbe f\u00fcr den vorl\u00e4ufigen Pass. Die Laune durch die fortgeschrittene Zeit war schon etwas abgesunken. Ete konnte nicht an sich halten und bezeichnete alle als Praktikanten. (Einmal mit Profis arbeiten)<br \/>\nWir passieren die Sicherheitskontrolle, nur Ete schafft es erst nach gro\u00dfer Verz\u00f6gerung. Auch hier waren die Praktikanten mit dem Pass \u00fcberfordert, aber ganz wichtig Ete hatte ja noch seine super Kopie dabei. Nachdem diese Unwegsamkeiten \u00fcberwunden waren, zog es uns in ein Pasta Restaurant. Fred und Sani konnten den Rippchen nicht widerstehen, mussten allerdings bei der Menge passen. Gott sei Dank, gab es den &#8222;M\u00fclleimer&#8220; Ete, der im Vorfeld, wie Marcy, ein Pastagericht hatte. Alle Gerichte waren saum\u00e4\u00dfig lecker.<\/p>\n<p>Kapitel 5<br \/>\nIm Flugzeug stellten wir fest, dass die Sitze geschrumpft sein m\u00fcssen. Marcy sitzte zwischen Fred und Sani, wobei die Mittellehnen sich nicht hochklappen lie\u00dfen. Wir befanden das &#8222;Sardinen in der Dose&#8220; mehr Platz hatten als wir.<br \/>\nMarcys Gl\u00fccksstr\u00e4hne hielt auch weiter an. Die an Board befindliche Spielekonsole in ihrem Sitz war defekt. Spiele sind sowieso bei 13 Stunden Flug \u00fcberbewertet. Der Service war die reinste Katastrophe. Nach mehrmaligen Getr\u00e4nke bestellen gaben wir schlie\u00dflich auf. Wir wurden immer vertr\u00f6stet, dass es momentan nicht auf dem Wagen ist, aber gleich gebracht wird. Vielleicht warten unsere Getr\u00e4nke gesammelt immernoch in London auf uns.<br \/>\nDer weitere R\u00fcckflug endete ohne weitere Vorkommnisse. In Deutschland angekommen konnten wir endlich wieder frische Luft atmen, wenn diese auch sehr k\u00fchl war.<\/p>\n<p>ENDE GUT ALLES GUT!!! \ud83d\ude42<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 1 Nach langer Nacht mit Massageeinheiten und Getr\u00e4nkevernichtung (\u00fcbrigens nicht gegl\u00fcckt) 07:30 Uhr Weckanruf. Langsames, gem\u00e4chliches Aufstehen um das beliebte Fr\u00fchst\u00fcck einzunehmen. Ete schl\u00e4ft weiter, verpasst er so und so nichts. 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