{"id":90,"date":"2012-10-27T08:29:35","date_gmt":"2012-10-27T08:29:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.psg-sumo.de\/?page_id=90"},"modified":"2019-05-13T09:32:53","modified_gmt":"2019-05-13T09:32:53","slug":"tag-2","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.psg-sumo.de\/?page_id=90","title":{"rendered":"Tag 2"},"content":{"rendered":"<p>Kapitel 1\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Marcy\u00b4s Geburtstag<\/p>\n<p>Ursprungsvariante: 07:30 Uhr Aufstehen und 08:00 Uhr Fr\u00fchst\u00fcck<br \/>\nLeider wegen fehlenden Wecker und leichtem Missverst\u00e4ndnis ausgefallen. Um 08:15 Uhr erfolgte dann ein dezenter Anruf von Ete und Fred. Ein wundersch\u00f6nes Geburtstagsst\u00e4ndchen\u00a0 f\u00fcr Marcy rundete den Morgen ab.<br \/>\nEin leichtf\u00fc\u00dfiger Gang mit Vorfreude und geringf\u00fcgigen Hungergef\u00fchl zum Fr\u00fchst\u00fcck endete knallhart in der Realit\u00e4t. Begeisteungsf\u00e4higes Fr\u00fchst\u00fcck sieht dann doch etwas anders aus. Verschiedene Arten von Schleimsuppe, gebratene Nudel, gewickelte Teile, fettdurchtriefendes R\u00fchrei und Temperaturen gegen Null lie\u00dfen unsere Herzen h\u00f6her h\u00fcpfen. Naja der Hunger trieb bei uns doch was rein.<br \/>\nNach einem kleinen Verdauerli war etwas Bewegung, in Form eines L\u00e4ufchens durch den angrenzenden Park mit anschlie\u00dfendem Stretching, angesagt.<br \/>\nDann durfte das Kulturprogramm beginnen.<\/p>\n<p>AUF ZUR METRO UND DEM ABENTEUER HONG KONG!!!<\/p>\n<p>Ete unser Googlemaster 2 fand die preisg\u00fcnstigste und unproblematischste Fortbewegungsvariante durch Hong Kong.<br \/>\nL\u00f6sung: DIE OCTOPUSCARD (Vergleichbar mit einer Geldkarte f\u00fcr die Bezahlung der Metro und in anderen Gesch\u00e4ften McDonalds, Starbucks etc.)<\/p>\n<p>Wir auf den Abenteuerpfaden mit ohne Plan (logisch!!!).<br \/>\nAnkunft in der City. Falsche Station, echt bl\u00f6d Finanzviertel erreicht. Egal, gibt ja noch die Ding Ding Bahn. Wie alles hier ist auch diese Bahn etwas kleiner und enger, aber doppelstockig. Nach Angabe Ete sind 3 Stationen zu fahren. Marcy und Sani haben nat\u00fcrlich nur Augen f\u00fcr die besonderen Dinge im Leben. 2 Schuhstores passiert, also abweichen vom Plan, die zweite Station ist unsere. Nach diesen Strapazen ist eine ruhige Einkehr in das landestypische Restaurant mit dem goldenen Buchstaben (M) geboten. Erstmal nen Kaffee und ne Apfentasche. Von zwei bestellten Apfeltaschen (durch die gleiche Person) bekamen wir eine Tasche mit Apfelf\u00fcllung und eine mit einer undefinierbaren rosafarbenen Matsche mit wahrscheinlich Bananenst\u00fcckchen. L\u00e4sst uns kalt, essen wir trotzdem. Nach diesem Stressabbau wieder f\u00fcr den lecker schmecker Chinamarkt entschieden. OH auch hier diese Ger\u00fcche, diesmal Fred gew\u00fcrgt, Marcy Gesichtsfarbe sehr blass und Sani, naja ihr kennt sie ja.<br \/>\nChinamarkt nicht unser Ding.<br \/>\nWeitere Besuche werden gestrichen.<br \/>\nShowdown und Highlight des Tages: Schuhgesch\u00e4ft geentert<br \/>\nEin Paar Schuhe f\u00fcr Marcy und eins f\u00fcr Marie Luis.<\/p>\n<p>Es wird Zeit f\u00fcr die R\u00fcckfahrt. Das Coachmeeting und die Sportler-Question-Session f\u00fcr Marcy warten. (Vor der Shoppingtour Marcy im Hotel abgefangen und in Floor 11 bestellt)<br \/>\nDie Ding-Ding-Bahn Station erreicht.<br \/>\nKleines Drama: gibt ein Drehkreuz beim Einstieg und die kleinen Einwohner sonst sehr schnell heute eher stehend. Sani verhakt sich mit beiden Beinen im Drehkreuz und es gibt kein Vor- und Zur\u00fcck mehr.<br \/>\nWir sind die Attraktion, alle schauen bl\u00f6d, aber weiter gehts trotzdem nicht.<br \/>\nEwigkeiten sp\u00e4ter kann sich Sani aus eigener Kraft befreien. Kurzentschlossen oder auch l\u00e4nger, haben wir uns \u00fcberlegt oben mitzufahren.<br \/>\nOkay, eine l\u00e4ngere \u00dcberlegung w\u00e4re besser gewesen. Fred klemmt mit abgeknicktem Kopf unter der Decke und unsere Gedanken kreisen um den Abstieg zum Ausgang (Treppe schmall und sehr steil). Nichts kann uns bremsen, auch hier konnten wir ohne Verletzung gl\u00e4nzen. Nicht dass wir schon genug Highlights hatten, nein, auf der R\u00fcckfahrt stellte Marcy fest, dass die gekauften Schuhe zwar gleich gro\u00df, die Einlagen jedoch unterschiedlich (40&amp;41) waren. Handwerklich geschickt wurde auf dem Zimmer die Reparatur in Angriff genommen und erfolgreich ausgef\u00fchrt.<br \/>\nP\u00fcnktlich um 15 Uhr Ankunft im Hotel.<br \/>\nJungs m\u00fcde vom Abenteuer, durften ihr Gemach aufsuchen. Sani und Marcy Coachmeeting und wie schon gesagt irgendwelche Questions beantworten.<br \/>\nAlso: Laune noch gut. Ab in Floor 11!<br \/>\nDort angekommen die Geburtstags\u00fcberraschung: Marcy darf zur Dopingkontrolle.<br \/>\nWie nicht anders zu erwarten, befand sich der Pass im Hotelzimmer gut versteckt in der Tasche. Personalausweis wurde nicht akzeptiert, also musste Sani den Pass holen (Sani war der Meinung, der Pass liegt auf dem Tisch). Stunden sp\u00e4ter (naja nur 10 min) tauchte Sani nach erfolgreicher Zimmerdurchsuchung und den Jungs im Schlepptau auf.<br \/>\nBei Ankunft in Floor 11 wurde Marcy gleich eine Flasche Wasser in die Hand gedr\u00fcckt, f\u00fcr einen besseren Pipifluss. Sie konnte gleich den Ablauf einer Dopingkontrolle mitverfolgen, da das ganze Doping- Kontroll- Geschehen im Hotelkorridor stattfand. Nachdem Sani &amp; Ete zur Auslosung gegangen waren, konnte gleich mit dem Tatgeschehen bez\u00fcglich Doping begonnen werden. Fred brauchte nicht lange warten und durfte als Dolmetscher und Aufpasser bei der Dopingtortour fungieren. Alles lief wie am Schn\u00fcrchen!!<br \/>\nOkay fast alles. Kleiner Kampf ums \u00d6ffnen der Flasche die einfach verschwei\u00dft war. Aber man kanns ja mal mit drehen versuchen. Beim Verschlie\u00dfen, diesmal mit drehen, reichten die Kr\u00e4fte auch nicht wirklich. Millimeter trennten den verzahnten Verschluss bis zum letzen Knack.<br \/>\nFlasche war trotzdem zu und Pipi sicher!<br \/>\nNun gab es nur noch beim Vornamen gro\u00dfe Augen bei der Protokolf\u00fchrerin. Marcy hat nicht nur einen, NEIN,sondern 3! an der Zahl. Sani und Ete mussten alleine die Auslosung durchziehen, w\u00e4hrend Fred und Marcy nach harter Arbeit Chillen konnten. Mit der Ruhe war es schnell vorbei, die Klingel schellte. Marcy macht sich auf den weiten weiten Weg zur T\u00fcr.<br \/>\nDauerklingeln!!!<br \/>\nLeicht aggressiver Ton von Fred und Marcy: &#8222;Mensch Ete hast doch nen Schl\u00fcssel nun komm schon rein.&#8220;<br \/>\nIRRTUM: Vor der T\u00fcr stehen Hotel Boy und Insekten Spr\u00fch Boy.<br \/>\nOHH kleines Missverst\u00e4ndnis kommen morgen wieder zum spr\u00fchen. (Na YIPPI und das wo die Fenster doch so toll aufgehen, n\u00e4mlich gar nicht!!!!)<br \/>\nNun trudeln auch Ete und Sani wieder ein.<br \/>\n18 Uhr steht die Abfahrt zur Welcome Party auf dem Plan.<br \/>\nEte v\u00f6llig abgek\u00e4mpft schl\u00e4ft auf dem Nagelkissen ein. Marcy und Fred schreiben flei\u00dfig das Online-Tagebuch, um euch einen fantastischen Einblick in unseren Alltag zu geben. Anschlie\u00dfend spielten wir zur intellektuellen Bildung &#8222;Name Stadt Land&#8220;. Marcy und Sani haben trotz viel Phantasie bei Berufen und Gew\u00e4ssern leider das Nachsehen gegen Ete &#8222;Mister Gew\u00e4sser&#8220;. Fred unser Googlemaster 1 musste vereinzelt schlichten.<\/p>\n<p>Ende gut alles gut.<\/p>\n<p>Fortsetzung folgt&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kapitel 1\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Marcy\u00b4s Geburtstag Ursprungsvariante: 07:30 Uhr Aufstehen und 08:00 Uhr Fr\u00fchst\u00fcck Leider wegen fehlenden Wecker und leichtem Missverst\u00e4ndnis ausgefallen. Um 08:15 Uhr erfolgte dann ein dezenter Anruf von Ete und Fred. 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