Tag 5

Kapitel 1
Nach langer Nacht mit Massageeinheiten und Getränkevernichtung (übrigens nicht geglückt) 07:30 Uhr Weckanruf. Langsames, gemächliches Aufstehen um das beliebte Frühstück einzunehmen.
Ete schläft weiter, verpasst er so und so nichts. Nach dem Früstück steht Tasche packen  und das Online Tagebuch pflegen. Marcy hat ihre Sachen schon nach 15 min fertig (hat ja auch am Vorabend schon angefangen), Sani benötigt etwas länger, so etwa 2 Stunden. ;)
Die Zeit wurde trotzdem von Fred und Marcy genutzt, um euch immer auf dem Laufenden zu halten.
10:30 Uhr taucht auch schon Ete auf und wird von Sani verpflastert.(Nach dem Sani und Marcy am Vorabend unter Aufbringung aller zur Verfügung stehenden Mittel Verbandsmaterial besorgt hatten, stellte Ete fest, dass seine Freundin vorsorglich ein 1.Hilfe Set eingepackt hat)

Kapitel 2
12:00 Uhr Check Out. Abgabe der Sachen in der Hotel Lobby und los geht es zum restlichen Geld ausgeben sowie Octopus Karte abgeben. Sani und Fred zeigen Ete und Marcy wie man schneller die Strecke zurück legt. Das hätte uns immer 30 min Fahrt in den vollen Zügen erspart. Souvenierkauf ist eben Souvenierkauf, allerdings so richtige Schnick Schnack Läden konnten wir nicht finden. Noch einmal kehren wir im Restaurant mit dem Goldenen M ein und fahren anschliessend ins Hotel.

Kapitel 3 Letztes Mal Pool.
Bevor es in den Pool geht stand der 41. Stock  mit dem Glasfußboden auf dem Plan. Hat leider nicht geklappt, wurden vom Personal mit den Worten “Es sei zu gefährlich” abgespeist. NA KLAR, deshalb war auch am Abend davor eine Veranstaltung in diesem Bereich.
Den großen Pool gar nicht erst genutzt, da der so und so kälter war als der Whirlpool. Außentemperatur etwas kühl und nebelig, der Whirlpool feucht und kalt. Haben trotzdem 10 min durchgehalten bevor wir die Aussicht nocheinmal genossen haben. Sani checkt doch nochmal den Pool, ob dieser wärmer geworden ist. Sie wollte sich durch Winken bemerkbar machen. Dazu kam es nicht, sie trat den geordneten Rückzug aufgrund der Kälte an.

Fred klagt über leichte Kopfschmerzen und bekommt vorsorglich, vor der langen Rückreise, eine Tablette angeboten. Dazu den Rest ihres Getränks.
Nochmal kurze Diskussion über Freds Trinkverhalten (üblicherweise pro Tag literweise Wasser) und hier nur wenige Schluck. Fred hatte mit Absicht nicht soviel getrunken, um nicht die ganze Zeit “auf dem Schiff” rennen zu müssen. (Ab heute haben Schiffe Flügel und segeln durch die Luft.)In der Zwischenzeit hat Sani natürlich ihr Getränk ausgetrunken. Fred: “Du wolltest mir doch ne Tablette und den Rest Limo geben.”
Sani: “Ach ja richtig.”
Fred: “Wo haben wir Wasser?”
Sani: ” Im Rucksack.” (der sich in der Lobby zur Aufbewahrung befand)
Allgemeines Gelächter bei uns über diesen cleveren Schachzug mit dem Rucksack.
Zum Abschluß und als Abschied vom Hotel noch eine richtig schöne heiße Dusche, bevor es zurück nach Hause geht.

Kapitel 4
19:30 Uhr werden wir bereits in der Lobby erwartet. Fred kann noch 3 Plakate von der Veranstaltung ergattern.
Der Busshuttle fuhr pünktlich los. Ursprünglich sollten wir Vier, eine Amerikanerin, ein IFS Vertreter (Joshi) und vier Georgier mit dem Shuttle gefahren werden. Letztendlich fuhren wir ohne die Georgier, so dass wir einen 50 Personenbus fast für uns allein hatten.
Fred und Ete hatten sich eine Unterhaltung mit Joshi zur Aufgabe gemacht. Sani schaute aus dem Fenster und versuchte die Unterhaltung auszublenden. Marcy ganz clever, schloss die Augen und schaltet, ganz Profi, auf Durchzug. Endlich am Airport angekommen zog dann Jeder seiner Wege.

Beim Check In hatten wir das Glück teilweise auf unserer Seite. Ohne lange Wartezeit konnten wir unser Gepäck aufgeben. Hier deutete sich schon eine Schwierigkeit mit Etes Pass an. Probleme gab es mit dem “Ö” und der grünen Farbe für den vorläufigen Pass. Die Laune durch die fortgeschrittene Zeit war schon etwas abgesunken. Ete konnte nicht an sich halten und bezeichnete alle als Praktikanten. (Einmal mit Profis arbeiten)
Wir passieren die Sicherheitskontrolle, nur Ete schafft es erst nach großer Verzögerung. Auch hier waren die Praktikanten mit dem Pass überfordert, aber ganz wichtig Ete hatte ja noch seine super Kopie dabei. Nachdem diese Unwegsamkeiten überwunden waren, zog es uns in ein Pasta Restaurant. Fred und Sani konnten den Rippchen nicht widerstehen, mussten allerdings bei der Menge passen. Gott sei Dank, gab es den “Mülleimer” Ete, der im Vorfeld, wie Marcy, ein Pastagericht hatte. Alle Gerichte waren saumäßig lecker.

Kapitel 5
Im Flugzeug stellten wir fest, dass die Sitze geschrumpft sein müssen. Marcy sitzte zwischen Fred und Sani, wobei die Mittellehnen sich nicht hochklappen ließen. Wir befanden das “Sardinen in der Dose” mehr Platz hatten als wir.
Marcys Glückssträhne hielt auch weiter an. Die an Board befindliche Spielekonsole in ihrem Sitz war defekt. Spiele sind sowieso bei 13 Stunden Flug überbewertet. Der Service war die reinste Katastrophe. Nach mehrmaligen Getränke bestellen gaben wir schließlich auf. Wir wurden immer vertröstet, dass es momentan nicht auf dem Wagen ist, aber gleich gebracht wird. Vielleicht warten unsere Getränke gesammelt immernoch in London auf uns.
Der weitere Rückflug endete ohne weitere Vorkommnisse. In Deutschland angekommen konnten wir endlich wieder frische Luft atmen, wenn diese auch sehr kühl war.

ENDE GUT ALLES GUT!!! :)

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